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Seitentitel: diakonia
Die diakonia GmbH
ist ein sozialer Integrations- und Beschäftigungsbetrieb. Wir haben Angebote für Menschen, die aufgrund schwieriger Lebenslagen oder anderer Beeinträchtigungen nur schwer Arbeit finden. Wir bieten einen Ort sinnvoller und wertschöpfender Arbeit, an dem Fähigkeiten (wieder)entdeckt und weiter entwickelt werden können. Unser Auftrag ist es, Menschen zu stärken, ihnen berufliche Orientierung
zu ermöglichen, sie zu qualifizieren und auszubilden. So haben wir in den Betrieben der diakonia über 400 Arbeitsplätze und Beschäftigungsgelegenheiten mit sehr differenzierten fachlichen und persönlichen Anforderungen geschaffen. Ein Teil unserer Stellen ist befristet. Menschen mit Behinderungen haben Chancen auf eine unbefristete Anstellung. Die diakonia finanziert sich durch Dienstleistungen und Produkte zu marktüblichen Konditionen und öffentliche Förderungen.

Die diakonia ist eine gemeinsame Gesellschaft des Evangelisch- Lutherischen Dekanatsbezirks und der Inneren Mission München.

diakonia Dienstleistungsbetriebe GmbH
Seidlstraße 4
80335 München
Tel.  0 89-12 15 95-0
Fax: 0 89-12 15 95-48
e-mail: diakonia@diakonia.de

Die Betriebe der diakonia:

diakonia, Schild am Gebrauchtwarenhaus
Die diakonia GmbH wurde 1995 gegründet. Seitdem ging es steil bergauf mit dem Beschäftigungsbetrieb.
 
• diakonia Ebersberg
Der soziale Beschäftigungsbetrieb der diakonia in Ebersberg konzentriert sich auf Menschen mit psychischen Erkrankungen. Das im Mai 2001 gegründete Unternehmen ist das erste soziale Beschäftigungsprojekt in Oberbayern mit diesem Schwerpunkt. Arbeitsmittelpunkt von diakonia Ebersberg ist ein GebrauchtWarenhaus, das von den Erfahrungen seines Münchner Pendants sehr profitiert. Das Team „Mobile Dienstleistungen” organisiert Umzüge und Entrümpelungen und bietet Transporte jeder Art an. Ein weiteres Team kümmert sich um Garten- und Grünanlagen, von der Neuanlage bis hin zu Pflegemaßnahmen. Als Industriezulieferer übernehmen die Beschäftigten Teil- und Fertigmontagen, sie verpacken, sortieren, montieren und kontrollieren.

• diakonia inhouse
bei diakonia inhouse, früher Hausdienste, arbeiten die Mitarbeiterinnen in sechs Kindertagesstätten (KiTas)und einer Kinderkrippe sowie der hauseigenen Cafeteria, die in der Geschäftstelle der Inneren Mission München ihren Sitz hat. Die Mitarbeiterinnen sind gelernte Hauswirtschafterinnen und Hauswirtschaftshelferinnen. Unter fachlicher Anleitung der Hauswirtschaftsleitung führen sie sämtliche Arbeiten aus, die in einem Großhaushalt anfallen, von der Gemeinschaftsverpflegung über die Textilpflege und Reinigung bis hin zur Hausmeisterei. Ungelernten Kräften stehen zwei Möglichkeiten zur fachlichen Qualifizierung offen: Zum einen die berufsbegleitende Ausbildung zur staatlich anerkannten Hauswirtschafterin innerhalb eines Jahres, zum anderen die praktische und theoretische Nachqualifizierung über Bausteine mit zertifiziertem Abschluss. Inhouse ist einer der ältesten Betriebe der diakonia.

• diakonia Malerfachbetrieb
Zum Malerfachbetrieb der diakonia zählen weit mehr als 20 Maler, vier Malermeister/in, ein Auszubildender, ein Betriebsleiter sowie ein kaufmännischer Leiter. Die Kunden sind private Haushalte, kleine und mittelständische Unternehmen und Wohnungsbaugesellschaften, evangelische und katholische Kirchengemeinden, viele Einrichtungen der Inneren Mission München und des Evangelischen Hilfswerks.  

• dyn@com MEDIENDESIGN
Das kreative Team von diakonia nennt sich dyn@com MEDIENDESIGN. In diesem Team entwerfen und gestalten die Grafiker/innen und Mediendesigner/innen Printprodukte wie Flyer, Broschüren, Plakate und entwickeln neue Logos für Firmen, Layouts für Internetauftritte wie auch die gesamte Corporate Identity. Ziel ist es, nicht nur die internen Projekte der diakonia abzuwickeln, sondern vor allem externe Aufträge einzuholen, um wirtschaftlich zu arbeiten.

• diakonia GebrauchtWarenhaus
Auf den 1000 Quadratmetern in der Landshuter Allee 38 gibt es Porzellan, Bücher, Sofas, Kühlschränke, Möbel, Waschmaschinen – alles, was für den Haushalt nötig ist. Das GebrauchtWarenhaus ist eines der größten Betriebe der diakonia. In dem Ladengeschäft gibt es ausschließlich gespendete Gegenstände zu kaufen. Vor dem Verkauf wird jedes einzelne Stück begutachtet und auf seine Funktion überprüft. Zu den Leistungen des GebrauchtWarenhaus gehört ein kostenloser Abhobservice sowie ein Entsorgungsteam, das unbrauchbare Gegenstände gegen Gebühr wegschafft.

• Kleiderkammer & Klamotte
Die Kleiderkammer nimmt Kleiderspenden an, sortiert und verkauft sie zu günstigen Preisen. Das gemütliche Ladengeschäft ist ein Kommunikationsknotenpunkt: Menschen, die Kleidung und Hausrat spenden, begegnen Menschen, die dringend Beratung und Unterstützung benötigen. Die einen kaufen Mode, die anderen benötigen günstige Kleidungsstücke für die Familie oder wichtige Gebrauchsgegenstände für die Wohnungsausstattung. Die Angebote des Nähteams und das Buchprojekt runden das Portfolio ab.

• kleidsam - Schneiderkunst im Gartenhaus
Im Sommer 2005 wurde die „Schneiderkunst im Gartenhaus” eröffnet. Unter der Regie einer Schneiderin designen, produzieren und verkaufen die Mitarbeiterinnen Kleidung, die von ihnen zu Designerware umgeschneidert wird.

• kleidsam - Second Hand für Frauen
kleidsam ist ein Second Hand Laden für individuelle und hochwertige Damenmode, der ausschließlich gespendete Ware (Erst- und Zweitware) verkauft. Der Integrationsbetrieb schafft derzeit 19 Arbeitsplätze für Frauen, die aufgrund schwieriger Lebenssituationen, seien es Behinderungen oder Langzeitarbeitslosigkeit, im ersten Arbeitsmarkt keine Chance hätten.

• kleidsam - Second Hand für Kinder
Seit Dezember 2006 gibt es das kinderkleidsam, hier werden Baby- und Kinderkleider bis Größe 152 sowie gut erhaltenes Spielzeug verkauft.

• lebhaft – secondhand lifestyle
In dem exquisiten Ladengeschäft in der Schleißheimer Straße 81 befinden sich besonders schöne Möbel und Accessoires, die der diakonia gespendet wurden.

• stoffwechsel secondhand
Stoffwechsel ist ein Ladengeschäft, in dem gespendete Textilien aller Art, wie Kleidung, Heimtextilien, Schmuck, Taschen, Schuhe, Gürtel, Tischdecken oder Bettbezüge verkauft werden. Im Mittelpunkt steht die Wiederverwertung von Rohstoffen, so darf der Laden das „FairWert- Zeichen” benutzen – ein Gütesiegel für ethisch vertretbaren Gebrauchtwarenhandel.

• Die TipTopBOX - Tinten- und Toner Recycling
Ein Spendenmodell hat diakonia im Geschäftsbetrieb TipTopBOX realisiert: Mittlere und große Unternehmen sammeln leere Tonerkartuschen und Tintenpatronen in dafür vorgesehenen Behältern und überlassen sie der TipTopBOX. Dort werden sie gesichtet, sortenrein gestapelt, auf Paletten gepackt und an zertifizierte Recycling-Unternehmen verkauft. Mit dem umweltfreundlichen Sammel- und Recyclingverfahren hat die TipTopBOX Arbeitsplätze für zehn Menschen geschaffen.

• Walmdachhaus
Den Sozialtreffpunkt Walmdachhaus im Norden Schwabings betreuen diakonia und die evangelische Erlöserkirchengemeinde gemeinsam. Die seit rund zehn Jahren bestehende Einrichtung ist ein Treffpunkt für Jung und Alt und bietet in ihren Räumen Platz für Kinder-, Selbsthilfe- und kreative Gruppen, außerdem gibt es ein kleines Ladengeschäft mit Secondhand-Kleidung zu günstigen Preisen.

• WertStoff
Der Bereich WertStoff sammelt und sortiert Textilien. Gut erhaltene, tragfähige Kleidung holen die Mitarbeiter/-innen bei Spendern ab. Nach produktgerechter Weiterverwertung beliefert der Betrieb die Second-Hand Läden der diakonia. Überdies schicken wir Kleidung weltweit in Krisengebiete. Im WertStoff arbeiten Menschen mit Handicaps. Hier finden sie angemessene Arbeit – und ausgiebig Weiterbildung, die via „Training-on-the-job” sofort in die Praxis umsetzt werden kann. Für viele das Sprungbrett in den Ersten Arbeitsmarkt.