Innere Mission München

  • A
  • A
  • A

Über die Evangelische Kinder- und Jugendhilfe Feldkirchen

Willkommen...

Menschen begleiten und unterstützen: Das sehen wir, die Evangelische Kinder- und Jugendhilfe Feldkirchen, als unsere Aufgabe an. Als christlich geprägte Einrichtung wollen wir die Schöpfung bewahren und mit Nächstenliebe füreinander da sein. In der Einrichtung leben Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus verschiedenen Kulturen und Nationen. Wir machen es zu unserer Aufgabe, diese unterschiedlichen Lebensprägungen und -erfahrungen, Werte und Normen kennen zu lernen, sie zu verstehen und zu achten.

Geschichte

Die Evangelische Kinder- und Jugendhilfe Feldkirchen ist die älteste Einrichtung ihrer Art in Oberbayern. Sie wurde 1853 gegründet. Die Entwicklung der Jugendhilfe in Deutschland lässt sich an ihr gut verfolgen. Nicht zuletzt deshalb räumen wir dem Thema Geschichte breiten Raum ein.

Qualitätsmanagement

Als soziales Dienstleistungsunternehmen arbeiten wir an der kontinuierlichen Weiterentwicklung unserer Angebote. Qualität kann immer besser werden. Qualitätsentwicklung heißt für uns insbesondere: Eingehen auf Erwartungen, Vertrauen und Sicherheit schaffen. Ausgehend von unserem Leitbild entwickeln wir verlässliche, überprüfbare Standards unserer Arbeit. Dabei orientieren wir uns an dem, was unsere „Klienten“ von uns fordern.

Wir nutzen dazu die Instrumente des Qualitätsmanagements. Die drei Pfeiler: Die Steuerungsgruppe als Beschlussgremium, eine Qualitätsbeauftragte als Koordinatorin und Moderatorin sowie Qualitätszirkel, die die Standards entwickeln und unsere Arbeit überprüfen..

In den Qualitätsentwicklungsprozess sind alle Mitarbeiter der Evangelischen Kinder- und Jugendhilfe miteinbezogen – im Rahmen von internen Schulungen und durch das Schaffen transparenter Strukturen. Denn: Qualität ist vor allem eine Frage der inneren Einstellung eines jeden zu seiner Arbeit.   

Ergebnisqualität sichern: Das ist auch das Ziel der Teilnahme unserer Heilpädagogischen Tagesstätten an einer Studie. Die „Evaluationsstudie Erzieherische Hilfen – EVAS“ wird vom Institut für Kinder- und Jugendhilfe des Verbandes Katholischer Einrichtungen der Heim- und Heilpädagogik e.V. durchgeführt. Auch unsere Heilpädagogischen Wohngruppen haben zehn Jahre lang an der Studie teilgenommen.

Jahresberichte

Hier finden Sie die Jahresberichte der Evangelischen Kinder- und Jugendhilfe Feldkirchen.

Jahresbericht 2015 >>

Jahresbericht 2014 >>

Jahresbericht 2013 >>

Partizipation

Partizipation, also die Mitbestimmung unserer Kinder und Jugendlichen bei Entscheidungen, die sie betreffen, wird in unserer Einrichtung bereits seit Jahren großgeschrieben. Seit 2012 ist sie sogar gesetzlich im Bundeskinderschutzgesetz verankert. Teilhabe ist bei uns möglich über Beteiligungsgremien und ein geregeltes Beschwerdemanagement. Je nach Alter finden unterschiedliche Gremien in Form von Kinder- oder Jugendparlament oder dem Parlament des Betreuten Wohnens statt. Der Grundgedanke der Partizipation wird von den Mitarbeitenden mitgetragen und in einem Arbeitskreis werden aktuelle Fragestellungen regelmäßig überarbeitet.

Beschwerdemanagement

In unserer Einrichtung gibt es einen Briefkasten, den die Kinder und Jugendlichen nutzen können, wenn sie mit bestimmten Dingen unzufrieden sind. Jedes Kind in unserer Einrichtung lernt das sogenannte Ampelsystem kennen, das ihm seine Rechte und Pflichten verdeutlichen soll. So steht die Farbe Grün für Dinge, die schlicht einzuhalten sind, etwa Hausaufgaben oder Zubettgehzeiten. Hier geht es darum, pädagogische Entscheidungen zu verstehen. Die Farbe Gelb steht für die Unterstützung, die zur Klärung bei Fehlverhalten führt, etwa bei Taschengeldentzug oder bei Beleidigungen. Rot steht für den Anspruch auf Schutz und Sicherheit und beschreibt Fehlverhalten, über das sich das Kind zu Recht beschweren soll.
Die Kinder oder Jugendlichen können sich an ihre Vertrauensperson wenden, gemeinsam werden dann Lösungen gesucht.

Kinder- und Jugendparlament

Sowohl das Kinder- als auch das Jugendparlament tagen alle vier bis sechs Wochen, abhängig von Ferienzeiten. Im Kinderparlament sind die Vertreter bis zu 14 Jahre alt, wer älter ist, dem steht das Jugendparlament als Teilhabemöglichkeit offen. Die jeweils zwei Vertreter der Kinder und Jugendlichen aus jeder Wohngruppe präsentieren stellvertretend die Wünsche und Anregungen aus den Gruppengesprächen.  Zum Beispiel wird da der Wunsch nach einem größeren Fernseher laut – oder es soll ein Partyraum her, den die Kinder selbst gestalten. Aber auch über die Verwendung von Geldspenden oder die Erweiterung des Getränkeangebots für die Gruppen ist in den Parlamenten schon entschieden worden. Ziel ist immer, die Kinder und Jugendlichen zu selbständigem und eigenverantwortlichem Handeln zu erziehen.

Betreutes-Wohnen-Parlament

Die Jugendlichen in unserem Betreuten Wohnen beteiligen sich ebenfalls an der aktiven Mitbestimmung und Mitverantwortung.  Hier geht es in erster Linie um Politisches, etwa darum, dass die Jugendlichen 75 Prozent ihres Ausbildungsgehaltes an das Jugendamt zahlen müssen.

Arbeitskreis

Im Arbeitskreis Partizipation setzen sich regelmäßig Mitarbeiter unserer Einrichtung – Pädagogen, Fachdienste und Vertreter der ambulanten Erziehungshilfen – zusammen, um zu besprechen, wo und wie Mitbestimmung möglich ist und wie sie am besten umzusetzen ist.

Projekte

Gesunde Ernährung

Ernährungserziehung ist ein wesentlicher Bestandteil der Gesundheitserziehung. Für uns bedeutet Ernährungserziehung nicht nur die Weitergabe von Esskultur und Tischsitten, sondern auch das Erlernen gesunder Lebensmittelauswahl und guten Mahlzeitenverhaltens. In unseren Wohngruppen gilt deshalb das Motto: „Kluge Kinder essen richtig, denn das ist ja lebenswichtig.“ Richtig essen will gelernt sein. Dabei hilft in unseren Einrichtungen unsere Hauswirtschaftsleitung, sie bietet regelmäßig Ernährungsworkshops, Basiskochkurse sowie eine Ernährungsberatung für Kinder und Jugendliche an.

Suchtprävention

Unsere Mitarbeiter diskutieren regelmäßig über Alcopops, Zigaretten und andere Suchtmittel und die damit verbundene Frage, wie wir die Kinder und Jugendlichen in unserer Obhut vor Suchtmittelmissbrauch schützen können. Daraus entstand eine Fortbildung von „Condrobs“, an der unsere Mitarbeiter teilgenommen haben. In zwei Blöcken wurde unser Team mit Methoden der Suchtprävention bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen sowie bei Kindern vertraut gemacht.  

Zudem fanden Workshops für die Jugendlichen nach Geschlechtern getrennt statt. Die Mädchen trafen sich zum Thema „Schön, schöner, am schönsten: Schönheitsideal und Selbstakzeptanz“. Der Workshop der Jungen trug den Titel „Zu cool um wahr zu sein: Was ist das denn eigentlich, cool sein?“ Ziel beider Workshops war, das Selbstbewusstsein der Jugendlichen zu steigern und sie für das Thema Sucht zu sensibilisieren.

Auch in Zukunft werden wir uns dem Thema Suchtmittelmissbrauch intensiv widmen.  

Freizeiten

Jedes Jahr finden in unserer Einrichtung verschiedene Freizeiten statt. So nutzen zum Beispiel die Wohngruppen die Ferien für Gruppenfreizeiten. In den Pfingst- und Sommerferien bieten wir gruppenübergreifende Fahrten an. Wir legen Wert auf erlebnispädagogische Elemente, deshalb geht es zum Wandern oder Skifahren, zum Hochseilgarten oder zum Paddeln auf einen Fluss.  

Freizeitpädagogik

„Erdachtes mag zu denken geben, doch nur erlebtes wird beleben“ sagte Paul von Heyse Ende des 19. Jahrhunderts. Diesen Satz hat die Erlebnispädagogik in Feldkirchen nicht nur aufgegriffen, sondern auch pädagogisch mit Leben gefüllt. Somit behält die Aussage seine Gültigkeit auch 100 Jahre nach von Heyses Tod. Heute steht zwar weiterhin die Aktion im Vordergrund, doch soll mit der Reflexion ein Transfer in den Alltag geschaffen und die Schleife zum Erdachten wieder geschlossen werden. Tätig werden und zurückblicken im Wechselspiel, soll den Jugendlichen unserer Einrichtung die Möglichkeit geben sich selbst zu überdenken und belastende Strukturen aufzubrechen.
In der evangelischen Kinder- und Jugendhilfe Feldkirchen begleitet uns die erlebnispädagogische Arbeit durch das Jahr auf eine ähnliche Weise, wie sie im beginnenden 20. Jahrhundert mit Kurt Hahn in der Heimerziehung ihren Anfang genommen hat. Dabei steht die Methode in unserer Einrichtung auf dem Fundament der Partizipation und Selbstwirksamkeit der Jugendlichen. Die Mitgestaltung bei der Planung und die Möglichkeit, das erfolgreiche Gelingen einer Maßnahme auf den eigenen Beitrag zu beziehen. Auf diese Weise können sich unsere Kinder und Jugendlichen über das Jahr hinweg etwa bei Schneeschuhwanderungen, „Höhlenbefahrungen“, Kletteraktionen, Bergtouren, Kanuwanderungen, Wildnistrekking, uvm. austesten und an den Herausforderungen wachsen.

Herausforderung

Beispielhaft für ein langfristig angelegtes Projekt unserer Einrichtung ist das jährlich wiederkehrende Projekt „Herausforderung“. Ziel des Projekts ist die Unterstützung der Jugendlichen unserer Einrichtung bei den Entwicklungsschritten der Pubertät. Ich-Kompetenzen entwickeln, Verantwortung für sich und die Umwelt übernehmen, Beziehungen in eine gleichaltrige Bezugsgruppe verlagern und eine optimistische Haltung zur Zukunft und Welt herausbilden stehen im Vordergrund.

In dem Projekt begleiten wir unsere Jugendlichen jedes Jahr dabei eine große natursportliche, wirtschaftliche oder handwerkliche Herausforderung erfolgreich zu bewältigen. Als vordergründiges Ziel für die Heranwachsenden, wird ein handlungs- und erlebnisorientieres Projekt umgesetzt, welches sie selbst mit gestalten.  Im Kern werden die pädagogischen Ziele (wie oben genannt) durch Herausforderungen und Erlebnisse, die Handlungs- und Lösungsaufforderungen beinhalten, erreicht.

Durch die großzügige Förderung der Firma Nanotec kann unser Projekt seit 2013 jährlich stattfinden. Es war uns bereits möglich, unsere Jugendlichen bei einer Alpenüberquerung, einer 10-tägigen Kanuwanderung und einem Wildnisstrekking in den rumänischen Westkarparten zu begleiten.

Fußball

Einmal in der Woche findet unser Fußballtraining statt, an dem regelmäßig etwa 15 Jungen und Mädchen teilnehmen. Die Fußballgruppe wird von einem Sozialpädagogen geleitet und von ehrenamtlichen Helfern unterstützt. Regelmäßig nimmt die Gruppe an Turnieren teil, zudem richtet unsere Einrichtung auch selbst Wettbewerbe aus. In Zusammenarbeit mit der interkulturellen Straßenfußballliga „Bunt kickt gut“ finden Turniere für alle Altersklassen statt. Auf große Resonanz stieß auch das Mädchenturnier, das wir organisiert haben.

Die Fußballgruppe bereitet die Kinder zudem auf die Integration in einen Fußballverein vor.

Mit Fußball als Medium lassen sich folgende pädagogische Ziele erreichen:

  • Stärkung von Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen und Ich-Stärke
  • Abbau von Ängsten
  • Abbau von geschlechtsspezifischen Vorurteilen
  • Erziehung zur Gruppenfähigkeit („Mannschaftsgefühl“)
  • Abbau von Aggressionen und Erhöhung der Frustrationstoleranz
  • Sinnvolles und gesundheitsförderndes Freizeitverhalten
  • Erziehung zur Zuverlässigkeit
  • Förderung des Fairnessgedankens, der Konfliktfähigkeit und der Anerkennung von Regeln und Normen

Bogenschießen

Die AG Bogenschießen trifft sich zweimal im Monat, um zwei Stunden lang miteinander zu trainieren. Gelernt wird nicht nur, wie man den Bogen richtig hält und den Pfeil zielgenau ins Gelbe bringt, sondern auch, dass Disziplin und Ruhe bewahren bei dieser Sportart überlebenswichtig sind. Beim Bogenschießen üben die Kinder und Jugendlichen damit auch fürs wirkliche Leben.

Mädchengruppe

Die Mädchengruppe trifft sich unter dem Motto „Mädchensache(n)“ und bietet 12- bis 17-Jährigen die Möglichkeit, sich in einem geschützten Rahmen bei rund acht Treffen im Jahr über mädchen- und jugenspezifische Themen auszutauschen. Im gemeinsamen Gespräch werden die Inhalte für die einzelnen Treffen festgelegt. Mögliche Themen sind zum Beispiel „Wahre Liebe“, „Das erste Mal“, „Freundschaft“, „Mein Körper“ und „Jungs“.
 

Jungengruppe

Die Jungengruppe ist für „werdende Männer“ ab 12 Jahren gedacht. Die Teilnehmer treffen sich rund sechs Mal für 1 ½ Stunden zum Gespräch. Sozialpädagogen sprechen mit den Jungen über die Besonderheiten des „Mannwerdens“. Was unterscheidet einen Mann von einer Frau? Die Muskelkraft? Die unterschiedlichen Gefühlswelten? Wie viel Hygiene ist erforderlich?

Eltern

Wie und Wann kann ich mich als Eltern an die Evangelische Kinder und Jugendhilfe wenden?

Bei Erziehungsproblemen oder Schwierigkeiten in der Familie können Sie sich grundsätzlich an den Schulpsychologischen Dienst oder eine Erziehungsberatungsstelle wenden. Wenn Sie sich über eine Unterbringung in unserer Einrichtung informieren, bitten wir Sie, zunächst mit dem zuständigen Jugendamt bzw. Sozialbürgerhaus Kontakt aufzunehmen. Dieses klärt, ob eine Heimerziehung grundsätzlich die geeignete Maßnahme für Ihr Kind ist.

Das Jugendamt vereinbart dann gegebenenfalls einen Vorstellungstermin in unserer Einrichtung, bei dem sich Eltern, Kind und das Team der Einrichtung im Beisein eines Jugendamtmitarbeiters kennenlernen können. Sie haben nach § 5 des Kinder- und Jugendhilfegesetzes ein Wahlrecht, d.h. Sie können sich in mehreren Einrichtungen informieren und dann bei der Entscheidung mitentscheiden. Ihrer Wahl wird entsprochen, wenn sie nicht mit unzumutbaren Mehrkosten verbunden ist. Wenn Sie sich für unsere Einrichtung entschieden haben, und auch wir der Meinung sind, Ihnen und Ihrer Familie die notwendige Unterstützung geben zu können, kann Ihr Kind in eine unserer Wohngruppen einziehen.

Wenn Sie sich vor einen Kontakt zum Jugendamt zunächst näher über unsere Einrichtung informieren wollen, können Sie gerne ein unverbindliches Informationsgespräch mit uns vereinbaren.

Welche Rechte haben Sie als Eltern, wenn Ihr Kind in einer Wohngruppe lebt?

Ihre Rechte werden durch uns in keiner Weise eingeschränkt. Wenn Sie das Sorgerecht oder Teile des Sorgerechts für Ihr Kind innehaben, nehmen wir das sehr ernst und besprechen alle wichtigen Punkte mit Ihnen bzw. holen Ihre Einwilligung ein.

Da wir aber tagtäglich das Kind begleiten und erziehen und ständig Entscheidungen anfallen, nehmen wir die tatsächliche Personensorge wahr. Das bedeutet, dass wir Entscheidungen des täglichen Lebens treffen.

In jedem Fall aber – egal ob Sie das Sorgerecht innehaben oder nicht – arbeiten wir mit Ihnen zusammen. Hierfür bieten sich wöchentliche Telefonkontakte und Elterngespräche an. Die Gespräche finden regelmäßig statt, um eine positive Entwicklung Ihres Kindes zu gewährleisten. Über eine Beendigung der Maßnahme treffen alle Beteiligten zum Wohle des Kindes eine gemeinsame Entscheidung. Bewährt haben sich Unterbringungen, die zum Schuljahresschluss enden.

Wie sieht der Kontakt zu Ihrem Kind aus?

Uns ist sehr wichtig, dass Sie regelmäßig Kontakt zu Ihrem Kind halten. Sie können mit ihm telefonieren und es nach Absprache mit unseren Mitarbeitern besuchen. Ihr Kind kann an den Wochenenden sowie in den Ferien nach Hause fahren. Die Heimfahrten werden individuell und mit Ihnen besprochen und gehandhabt.

Wer übernimmt die Kosten für die Maßnahme?

Die Kosten der Maßnahme trägt grundsätzlich das Jugendamt. Anhand Ihres Familieneinkommens prüft das Jugendamt, ob und in welcher Höhe Sie sich an den Kosten der Unterbringung beteiligen. Während der Jugendhilfemaßnahme bekommt Ihr Kind Taschen- und Kleidergeld. Beides wird über die Wohngruppe verwaltet.

Mitarbeitende

In der Evangelischen Kinder und Jugendhilfe Feldkirchen arbeiten ca. 270 Kolleginnen und Kollegen unterschiedlichster beruflicher Qualifikationen. Die Mitarbeitenden sind das wesentliche Kapital der Einrichtung, daher ist die Personalentwicklung ein wichtiger Baustein sowohl für sehr gute und professionelle soziale Arbeit wie auch als Wohlfühlfaktor für die Mitarbeitenden.

Differenzierte Einarbeitungskonzepte sorgen für einen guten Einstieg in das Berufsleben, unabhängig von der beruflichen Vorerfahrung.

Fort- und Weiterbildung, berufliche Qualifizierungsmaßnahmen zum Beispiel auch für Quereinsteiger machen die Einrichtung auch zu einem Lernort, der die vielfältigen Entwicklungspotentiale fördert.

Supervision und kollegiale Intervision bieten kontinuierliche Möglichkeit zur Selbstreflexion und unterstützen die Teamentwicklung.

Flexible Arbeitszeitmodelle und die Kooperation mit dem Fitnesstudiobetreiber body+soul sorgen für die notwendige Work-Life-Balance. Wir erhalten sehr günstige Konditionen für unsere hauptamtlichen Kolleginnen und Kollegen, so dass inzwischen viele der Mitarbeitenden an sieben Standorten in München oder in Erding regelmäßig trainieren, Kurse belegen und sich dadurch fit und gesund halten. Wir sehen diese Zusammenarbeit mit body+soul als Teil unseres betrieblichen Gesundheitsmanagements an und wir freuen uns darüber, dass das Angebot so gut angenommen wird

Darüber hinaus bietet der Träger weitere Möglichkeiten zur Gesundheitsvor- und fürsorge. Die betriebliche Altersvorsorge und die Krankenbeihilfe ergänzen das Angebot.

Das Famlienbudget unterstützt Eltern durch Zuschüsse für die Kinderbetreuung.

Wir verstehen es, Feste zu feiern, sei es mit der Öffentlichkeit zum Sommerfest und Adventsbasar oder im Kreise der Kolleginnen und Kollegen zum Mitarbeiterfest.

 

 

Mehr Infos gibt es beim Klick aufs Bild >>
Seite drucken