Lesen Sie eine
Kurzbeschreibung
des Projektes hier (PDF 0,4 MB).
Lesen Sie dazu auch den aktuellen
Artikel aus der
Zeitschrift ALTENHEIM vom Mai 2010 hier (PDF 0,07 MB).
Ein Motiv für dieses Projekt war die Erkenntnis, dass aus intensiven
Beschäftigung mit Fragen der end-of-life-care im Pflegeheim
ethische
Frage unausweichlich in den Blick geraten. Lesen Sie dazu einen Vortrag
anlässlich eines Fachtages der „Initiative Hospizarbeit und Palliative
Care” des Diakonischen Werkes Bayern (Oktober 2008), der genau diese Frage
unter dem Titel
Ethik in der diakonischen Altenhilfe (PDF 0,1 MB)
trägt. Aus dieser Erkenntnis heraus veröffent- lichten im Januar 2009
das Diakonische Werk Bayern (Präsident Dr. Ludwig Markert) und die Evangelisch
Lutherische Kirche in Bayern (Landesbischof Dr. Johannes Friedrich) gemeinsam
eine entsprechende
Erklärung (PDF 0,1 MB).
Seit 2006 hatte ein Arbeitskreis, an dem alle Träger der freien
Wohlfahrt, die Hospizbewegung, die Heimaufsicht, der MDK und Vertreter der
Kommune beratend beteiligt waren, die Fragen würdiger
ethischer Entscheidungen
im Pflegheim bearbeitet. Das Ergebnis war die inzwischen weit über
München hinaus beachtete
„Münchner Broschüre”
mit dem Titel:
Für ein würdevolles Leben bis zuletzt (PDF Dokument 0,5 MB).
Als
Beispiel aus der Praxis, die uns schon lange vor dem Projekt
beschäftigt hat, lesen Sie den
Buchbeitrag Gut gelaufen (PDF 0,03 MB).
Als ein Ergebnis des Ethikprojektes hat die Hilfe im Alter als erster
Träger der Altenhilfe eine trägerweiten
Ethikbeirat eingerichtet.
Lesen Sie dazu vom 31.10.2009 eine Pressemeldung (PDF 0,06 MB).
Einen Einblick in die Grundidee und die Arbeitswiese des Beirats finden
Sie hier in der
Geschäftsordnung (PDF 0,1 MB).