Die „cantina diakonia“ in der Seidlstraße 4 (Nähe Hauptbahnhof) bietet nun auch ausgewählte Produkte aus dem Diakoniedorf an.
Los geht’s mit selbst hergestelltem Konditor-Speiseeis. Vorerst sind vier Sorten im Angebot: Schokolade und Vanille sowie zwei Fruchteiskreationen, die auf die Saison abgestimmt sind. Denn künstliche Aromen, Farb- und Konservierungsstoffe kommen bei Konditor Thomas Zach nicht in die Tüte.
Christine Hopf, Leiterin der „cantina diakonia“, weiß, dass sie ihren Kunden – trotz des fehlenden Zertifikats – Eis in Bio-Qualität anbieten kann: „Das Eis schmeckt super und ist gesund – auch wenn der offizielle Stempel fehlt.“ Einen Euro kostet die Kugel für Laufkundschaft; diejenigen, die in der „cantina diakonia“ länger verweilen wollen, zahlen für einen Eiskaffee, einen Bananensplit oder einen Joghurtbecher zwischen 3,50 und 4,50 Euro.
Von nun an verwendet das cantina-Team für die Zubereitung der Sandwiches Fleisch und Wurstwaren, die ebenfalls in Herzogsägmühle hergestellt werden. Semmeln und Baguettes werden mit Leberkäse, Schinken und Wurst aus ökologischer Produktion bestückt.
Nach der Sommerpause kommen dann weitere Produkte auch für den Ladenverkauf dazu: Wurst und Fleisch von Angus-Rindern, die auf den Hügeln bei Peiting weiden, sowie Kuchen und Gebäck. Und zu Weihnachten gibt es dann Gebäck, Stollen und Pralinen, die so beliebt sind, dass die Herzogsägmühler Bäcker und Patissiers mit der Produktion kaum nachkommen.
Öffnungszeiten der „cantina diakonia“: Montag bis Donnerstag von 8.00 bis 15.30 Uhr, freitags bis 14.30 Uhr; Samstag und Sonntag geschlossen.
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Die Kunden von Christine Hopf (links), Leiterin der "cantina diakonia", sind begeistert vom Herzogsägmühler Konditor-Eis.
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