Innere Mission München

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25. Juli 2019

Seenotrettung nicht kriminalisieren

Humanitäres Gebot oberster Ordnung

Der Sozialausschuss der Landeshauptstadt München hat sich einstimmig dafür ausgesprochen, der Koalition "Seebrücke – Städte sicherer Häfen" beizutreten. Die Mitglieder der Koalition haben ihre Bereitschaft erklärt, in Seenot geratene Menschen aufzunehmen.

Die Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege München möchte nicht nur die Seenotrettung unterstützen, sondern auch die Länder an den europäischen Außengrenzen, die Gerettete aufnehmen.

Die Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege München bittet darum um Spenden für die Seenotrettung (z. B. Sea-Watch e.V., IBAN DE 77 1002 0500 0002 0222 88 bei der Bank für Sozialwirtschaft).

Die Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege hat sich bereit erklärt zu prüfen, wie Geflüchteten vor Ort an den Küsten Italiens, Griechenlands oder auch auf dem Festland (wie z.B. dem Balkan) Solidarität und Unterstützung zuteil werden kann.

Günther Bauer

Kontakt

  • Dr. Günther Bauer
    Vorstand, Innere Mission München

    Landshuter Allee 40
    80637 München
    Tel.: 089/12 69 91-111
    drbauer(at)im-muenchen.de

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