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Aktiv gegen extreme (religiöse) Haltungen! Ein Argumentationstraining

Wie entstehen extreme religiöse Positionen? Wie können wir darüber ins Gespräch kommen und argumentativ gut damit umgehen? In diesem Workshop können Sie dies spielerisch erproben

Beginn

02.07.2021 um 14:00 Uhr

Ende

02.07.2021 um 17:00 Uhr

Ort

Der Workshop findet online statt.

Routenplaner bei Google Maps >>

Referent / Kursleiter

Privatdozentin Dr. Karin Schnebel, Wissenschaftliche Leitung des Gesellschaftswissenschaftlichen Instituts München, Hochschullehrerin für Politikwissenschaften an der Universität Passau

Zielgruppe

Freiwillig / ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe Engagierte und Multiplikator*innen aus der Region München.

Inhalte

Der Workshop zeigt auf, welche Mechanismen zu extremen religiösen Positionen führen können und möchte die Teilnehmenden dazu befähigen und ermutigen, sich diesen verbal entgegenzustellen. Unsere Demokratie können wir nur schützen, wenn wir Möglichkeiten finden, in Diskussionen extreme religiöse oder auch anti-religiöse Haltungen zu erkennen und diesen in einem nächsten Schritt entgegenzutreten.

Wir wollen Teilnehmer*innen schulen, auch populistische Positionen der anderen oder gar von sich selbst zu erkennen und Möglichkeiten zu finden, darüber zu sprechen. Es geht dabei nicht darum, andere Menschen für ihre Haltungen zu verurteilen, sondern zu überlegen, wie sie diese Positionen relativieren könnten. Dazu werden wir ein Argumentationstraining durchführen, welches u.a. Rollenspiele beinhaltet. 

Kosten

Die Veranstaltung wird aus Mitteln des Sozialreferats der Landeshauptstadt München gefördert und ist kostenfrei.

Anmeldeschluss

28.06.2021

Kontakt

  • Gudrun Blänsdorf

    Gudrun Blänsdorf
    Bildungsreferentin, Interkulturelle Akademie der Inneren Mission München

    Landshuter Allee 40
    80637 München
    Tel.: 089/12 69 91-147
    gblaensdorf(at)im-muenchen.de

Teilnahmemodalitäten

Wir bitten um Anmeldung unter ika@diakonie-muc-obb.de.

Bitte geben Sie neben Ihrem Namen und Ihrer E-Mail-Adresse auch an, wo bzw. ob Sie ehrenamtlich tätig sind oder dies planen. Die Veranstaltung findet als Meeting über die Anwendung Zoom statt. Für die Teilnahme an einem Zoom-Meeting benötigen Sie eine stabile Internetverbindung, einen PC/Laptop, Tablet oder (notfalls) ein Smartphone mit angeschlossenem Audio (Lautsprecher/Kopfhörer und Mikrofon) sowie einer Kamera. Für die Audiofunktion können Sie alternativ auch Ihr Telefon nutzen (es gelten die Tarife Ihres Anbieters für Verbindungen zum Festnetz).

Hier können Sie vorab prüfen, ob alles funktioniert: zoom.us/test.

Wir versenden keine Anmeldebestätigung, Sie werden aber bei Änderungen oder Überbelegung benachrichtigt.

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